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Wohnung A Ausbau
2006 |
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Erweiterung Kunsthalle Bremen Wettbewerb
2005 |
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Europan 8 Gersthofen Wettbewerb
2005 |
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Restaurant in ruralscape Central Glass International Architectural Design Competition
2002
Der Entwurf des Gebäudes ist von der Zellteilung und dem damit verbundenen Wachstums- und Verwandlungsprozess in der Natur inspiriert.
Als Ausgangspunkt wurde eine Kugel gewählt, die durch den wiederholten Prozess der Selbstdurchdringung eine kontinuierliche Abfolge spannender räumlicher Konstellationen und eine Vielzahl von Ausblicken und Durchblicken erzeugt.
Es entstehen unterschiedliche Phasen des Durchlaufens durch das räumliche Kontinuum, die Bewegung der Betrachter wird verlangsamt, er taucht in neue Räume ein und findet zur Ruhe. |
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Tomihiro Museum
für SHI-GA, Azuma / Japan
2002
Der Bau bildet durch sein integratives Konzept eine Schnittstelle zwischen der umliegenden Natur und den Werken des Künstlers.
Die Form selbst generiert sich aus der mehrfachen Durchdringung und Verzerrung eines rechteckigen Baukörpers.
Dadurch entsteht ein fließender Übergang zwischen Innen- und Außenraum, als auch vielfältig funktional differenzierte Räume.
Der Baukörper besteht aus Sichtbeton und wird in Ost- West Richtung über große Glasflächen vollständig zum Außenraum geöffnet. Dadurch entstehen lichtdurchflutete Räume am Tage, die in der Nacht durch ihre Beleuchtung nach außen sichtbar sind. |
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Diffuser Raum am Alexanderplatz, Berlin
2002
Ausgangspunkt des Entwurfes war die Verdichtung und Transformation von Stadtzentren und die veränderte Rolle der Architektur im öffentlichen Raum. Brennpunkt ist die punktuelle Verdichtung des Ortes in drei aufeinanderfolgenden Phasen:
1. Verdichtung im Untergrund und Erhalt des weiten Raumes.
2. Festigung und Ausbau des Randbereiches.
3. Vernetzung mit der Umgebung.
Die Nachverdichtung erzeugt eine Initialzündung für zukünftige Entwicklungen des Ortes und der unmittelbaren Umgebung. Die Integration von kommerziellen Einrichtungen und öffentlichem Raum durch den kontinuierlichen Prozess der Selbstoganisation läßt einen vielfältigen, intensiven und vor allem gewachsenen Ort entstehen. |
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Verkehrs- und Informationszentrale an der AVUS, Berlin
1998
Das Planungsgebiet befindet sich auf einer Restfläche im Verkehrsknotenpunkt Halensee.
Aus der Abweichung vom linearen Fluß des Verkehrs generiert sich die Architektur der Informationszentrale. Die Hülle des Gebäudes wickelt sich um die Strasse teilt sich in drei Bereiche und bildet fließende Räume unterschiedlicher Formen und Geschwindigkeiten. |
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Dreifachsporthalle für Berlin
1998
Mit Peter Apel, Florian Boxberg, Jakob Tigges
Grundlage für den Entwurf des Hallentragwerkes ist der Prozeß der Rauminversion eines Quaders. Die durch die bewegten Kanten im Raum entstandene Abstreiffläche bildet die Grundform der Halle.
In einem weiteren Schritt wurde die Grundform sowohl an die Anforderungen einer Dreifachsporthalle, als auch an die statischen Erfordernisse einer Schalenkonstruktion angepaßt. |
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Holzbaupavillon, Stuttgart
1998
Mit Peter Apel, Florian Boxberg, Jan-Michael Strauch
Ankauf Studentenwettbewerb der Universität Stuttgart
Der Pavillon ist als Ausstellungsraum anläßlich der Jahresausstellung des Fachbereiches Architektur der Universität Stuttgart konzipiert. Kernpunkt des Entwurfes ist die flexible Konstruktion und Nutzung des Gebäudes.
Der Aufbau des Ausstellungsgebäudes besteht aus drei fest verankerten Boxen und einer aufziehbaren Gerüstkonstruktion die mit einer wetterfesten, transluzenten Membran überzogen wird. |
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Architektur der Rauminversion
1997
Mit Peter Apel, Florian Boxberg, Jan-Michael Strauch, Georg Düx
Der „umstülpbare Würfel“ nach Paul Schatz diente als Ansatz für die Untersuchungen der Übertragung rhythmischer Bewegungen in Form. Die bewegten Kanten des Grundkörpers erzeugen eine Abstreiffläche, die je nach Veränderung der Bewegungslinie, Geschwindigkeit und Rhythmus, Räume unterschiedlichen Charakters beschreiben kann. |
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